Wofür bekommt NewGenS das Gründerstipendium NRW?

Das Bundesland NRW fördert innovative Start-Ups mit dem Gründerstipendium NRW, um sie dabei zu unterstützen in den Markt einzusteigen.

Um das Stipendium zu erhalten, muss das Start-Up ein überzeugendes Ideenpapier einreichen und anschließend vor einer Expertenjury pitchen um diese davon überzeugen, dass das eigene Unternehmen innovativ ist und sich erfolgreich etablieren wird.

NewGenS hat das Gründerstipendium dafür bekommen, dass es bisher so nie kombinierte Methoden auf wissenschaftlicher Basis mit einander kombiniert hat und mitarbeiterorientiert arbeitet. Dies entspricht einer Dienstleistungs- und einer Soziokulturellen-Innovation.

Wie stellt NewGenS sicher, dass ihre Maßnahmen immer auf dem neusten Stand der Wissenschaft sind?

Das Team von NewGenS wurde von der Eilert-Akademie in Berlin ausgebildet und hat mit dieser Lizenzverträge, die garantieren, dass die Trainer spätestens alle drei Monate durch eine Online-Supervision auf den neusten Stand der für sie relevanten wissenschaftlichen Erkenntnisse gesetzt werden. Ebenfalls besuchen die einzelnen Mitglieder des Teams alle zwei Jahre, die bereits absolvierten Ausbildungen, um sicher zu stellen, auch bei größeren Veränderungen und Neuerungen den größtmöglichen Transfer zu gewährleisten.

Weiterführend ist es der Eigenanspruch von NewGenS sich auch außerhalb von lizenrechtlichen Vereinbarungen kontinuierlich weiterzubilden.

Bin ich mit Mimikresonanz ein menschlicher Lügendetektor?

Bei Mimikresonanz geht es nicht darum, Menschen zu durchschauen oder einer Lüge zu bezichtigen. Vielmehr geht es darum, mit einem großen Emotionswissen und einer geschärften Wahrnehmungsfähigkeit wertschätzend und verständnisvoll mit anderen Menschen umzugehen. Es geht nicht um Lügen, sondern um Ehrlichkeit. Durch Mimikresonanz wird die ehrliche und aufrichtige zwischenmenschliche Kommunikation gefördert und dies wirkt sich auf den Gesprächserfolg aus – sowohl im Mitarbeiter- oder Kundengespräch wie auch beim schnellen Austausch unter Kollegen an der Kaffeemaschine.

Welche Generation bin ich?

Die Generation, der man angehört, hängt von dem eigenen Geburtsjahr ab. Gemeinsam mit jemanden in einer Generation zu sein, bedeutet, durch die zeitliche Nähe unter ähnlichen bis gleichen politischen und soziokulturellen Umständen aufgewachsen zu sein.

Konkret sind die Generationen wie folgend eingeteilt:

1997-2012 Generation Z

1981-1996 Generation Y

1965-1980 Generation X

1946-1964 Generation Baby Boomer

Was macht die Generationen Y und Z aus?

Die Generationen Y und Z sind sich in vielerlei Hinsicht sehr ähnlich, da sie unter sehr ähnlichen Umständen aufgewachsen sind.

Die Generationen sind mit dem Internet und dessen zahlreichen Möglichkeiten aufgewachsen. Dadurch sind soziale Interaktionen und Austausch, aber auch das Überprüfen genannter Informationen immer nur einen Klick entfernt. Dies mündet darin, dass diese Generationen auch mehr vergleichen und hinterfragen als die früheren Generationen. Beide Generationen sind Digital Natives.

Diese Generationen wollen unabhängig sein sowie  offen und neugierig auf ihr Arbeitsleben zugehen. Dabei streben sie nach dem optimalen Mix aus Arbeitsleben und Freizeit. Nicht die Höhe des Gehaltes ist für sie wichtig, sondern Selbstverwirklichung im Beruf, Spaß an eben diesem, ein gutes Arbeitsklima und ein passendes Arbeitsumfeld.

Die traditionellen Hierarchien werden nicht mehr einfach so akzeptiert. Dadurch verliert der Arbeitgeber an Stellenwert und Vertrauensvorschuss, etwas das man sich als Unternehmen erst wieder erarbeiten muss. Es geht nicht mehr darum, was der pot. Arbeitnehmer für das Unternehmen tun kann, sondern was das Unternehmen für den pot. Arbeitnehmer tun kann.

Die wesentlichen Unterschiede dieser Generationen bestehen daraus, dass die Generation Z noch extremer in der Inakzeptanz der bereits bestehenden Hierarchien ist, besonders wenn diese Hierarchien nicht flach aufgebaut sind. Beide Generationen sind sehr idealistisch.

Für die Bindung dieser sehr leistungsfähigen, aber anspruchsvollen Generationen muss man sie verstehen und mit ihnen auf Augenhöhe kommunizieren.

Wofür ist Mitarbeiterbindung gut?

Eine starke positive emotionale Bindung der Mitarbeiter an ihr Unternehmen wirkt sich in vielen Faktoren positiv auf dieses aus. Die Mitarbeiter arbeiten produktiver, nutzen ihre Zeit besser und sind weniger krank. Ebenso nehmen Arbeitsunfälle, Qualitätsmängel der Arbeit und die Fluktuationsquote um bis zu 70% ab.

Mitarbeiter mit einer hohen Bindung werden ebenfalls zu Multiplikatoren für ihr Unternehmen, in dem sie von ihren positiven Erfahrungen berichten und ihre Freunde und Familie auffordern, ebenfalls für dieses Unternehmen zu arbeiten.

Ist Teambuilding eigentlich nicht nur Kletterwald und Bowlen?

Teambuilding ist ein dauernder Prozess und kein Schalter, den man nach einem obengenannten Event einfach umlegen kann. Solche Veranstaltungen sind Incentives, also Belohnungen für die Mitarbeiter, aber eben kein Teambuilding.

Um ein langanhaltendes, nachhaltiges und erfolgreiches Teambuilding zu garantieren, gehen wir, das Team von NewGenS, über einen Zeitraum von mindestens drei Monate regelmäßig in Interaktion mit Team, um den Prozess zu begleiten und zu unterstützen.

Mit unseren Maßnahmen geben wir Ihrem Team alle Voraussetzungen mit, zu einem besseren und produktiveren Team zu werden. Durch unsere intensive Begleitung des Prozesses gewährleisten wir, die erfolgreiche Entwicklung des Teams.